Goldene Regeln für die Sprechstunde

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

 

ich freue mich, wenn Sie den Entschluss fassen, in meine Sprechstunde zu kommen, um beispielsweise die Themenfindung, Gliederung oder den Problemaufriss Ihrer Hausarbeit ab-zusprechen. Das persönliche Gespräch ist nämlich immer noch die beste Möglichkeit, Fragen umfassend und individuell zu behandeln und auftretende Probleme zu lösen. Damit Sie, liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen, aber auch den größtmöglichen Nutzen aus der Sprechstunde ziehen, sollten Sie vorab einige Dinge beachten.

 

Bitte gehen Sie rechtzeitig in die Sprechstunde und nicht erst kurz vor Abgabeschluss der Hausarbeit.

Nutzen Sie bitte auch Termine innerhalb der Vorlesungszeit und nicht erst die wenigen Termine in der vorlesungsfreien Zeit.

Planen Sie bitte ausreichend Zeit für das Gespräch ein und auch für mögliche Wartezeiten.

Bereiten Sie sich auf die Sprechstunde vor: stellen Sie eine Liste mit Literaturtiteln und Quellen zusammen, die Sie für Ihre Hausarbeit nutzen wollen. Achten Sie dabei bitte auf eine korrekte bibliographische Angabe der Titel.

Formulieren Sie den Problemaufriss (Fragestellung) oder die These Ihrer Hausarbeit aus bzw. halten Sie Notizen zu Ihrer Arbeit bereit, damit wir über diese gezielt sprechen können.

Nehmen Sie bitte Block und Stift mit in die Sprechstunde, um sich Notizen zu machen.

 

Dr. Thomas Kubetzky

 

Zur Person:

Geboren 1971 in Celle.

1993-2000 Studium der Neueren und Mittelalterlichen Geschichte und Politikwissenschaften an der TU Braunschweig.

Magisterarbeit zum Thema "Der Drütte-Prozeß 1947. Ein Konzentrationslagerprozeß vor einem britischen Militärgericht".

Seit 2001 Doktorand am Historischen Seminar der TU Braunschweig.

2001-2002 Wiss. Mitarbeiter an der Universitätsbibliothek Braunschweig im Projekt "Aufarbeitung des Vieweg-Archives".

Von 2002-2004 Stipendiat der Niedersächsischen Graduiertenförderung.

November 2006 bis Februar 2008 Referent  bei der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Celle.

Seit WS 07/08 Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der TU  Braunschweig.

Dezember 2008 bis Juni 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter der  Fakultät 6 der TU Braunschweig.

Seit 2004 Mitglied im Arbeitskreis Militärgeschichte e.V.

Oktober 2009 bis November 2011 Wiss. Mitarbeiter (Post.Doc.) im Projekt "Erinnerte Gemeinschaften: Zwangs- und Zufallsgemeinschaften des KZ und DP-Camps Bergen-Belsen vom Ende des Krieges bis in die 1970er Jahre". (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten/ Gedenkstätte Bergen-Belsen - Leibnitz Universität Hannover). Teilprojekt: /Räumungstransporte aus Bergen-Belsen im April 1945. Situative Zwangsgemeinschaften und Ihre Bedeutung für das Leben nach der Befreiung/.

März 2012 bis Juni 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Ausstellungsprojekt "1933 und das Recht: Der Beitrag der Justiz zur Machtergreifung", Teilbereich Erbgesundheit (Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, Abt. Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel).

November 2013 bis Juni 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der TU Braunschweig.

204-2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Neugestaltung der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel"

Seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte (IBRG) der TU Braunschweig; Lehrbeauftragter am Institut für Geschichtswissenschaft

Dissertationsprojekt:

"The Mask of Command": Bernard L. Montgomery, George S. Patton und Erwin Rommel in der Kriegsberichterstattung des Zweiten Weltkriegs, 1941-1944/45. Erschienen 2010.

 

Veröffentlichungen:

  • Der Drütte-Prozeß 1947. Ein Kriegsverbrecherprozeß vor einem britischen Militärgericht und seine Besonderheiten. In: Moller, Sabine; Rürup, Miriam; Trouvé, Christel (Hg.): Abgeschlossene Kapitel? Zur Geschichte der Konzentrationslager und der NS-Prozesse. Tübingen 2002, S. 145-157.
  • Gemeinsam mit Andreas Helmedach und Heidi Mehrkens: "Tilly ist nur eine Chiffre, die es aufzulösen gilt..." - Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte: "Soldat und gesellschaft. Biographien und Selbstzeugnisse in der Militärgeschichte" 10.-11- Oktober 2003. In: Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit 9 (2004), S. 64-66.
  • Die Inszenierung des Militärführers: Deutsche und britische  Kriegsberichterstattung des Zweiten Weltkriegs zwischen Zensur und  medialer Eigendynamik. In: Daniel, Ute; Schildt, Axel (Hg.): Massenmedien in der europäischen Geschichte  des 20. Jahrhunderts. Köln [u.a.] 2010, S. 357-381.
  • Computerspiele als Vermittlungsinstanzen von Geschichte?  Geschichtsbilder in Aufbau-simulationsspielen am Beispiel von  Civilization III. In: Schwarz, Angela (Hg.): "Wollten Sei auch immer schon einmal pestverseuchte Kühe auf Ihre Gegner werfen?" Eine fachwissenschafltiche Annäherung an Geschichte im Computerspiel. Münster 2010, S. 63-94.
  • "The Mask of Command": Bernard L. Montgomery, George S. Patton und  Erwin Rommel in der Kriegsberichterstattung des Zweiten Weltkriegs,  1941-1944/45. Berlin 2010.
  • Fahrten ins Ungewisse. Räumungstransporte aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen im April 1945. In: Knoch, Habbo; Rahe, Thomas (Hgg.): Bergen-Belsen. Neue Forschungen. Göttingen 2014, S. 150-176.
  • "Alles Erbkranke (ist) lückenlos auszumerzen". Die Anwendung des Erbgesundheitsgesetzes im Freistaat Braunschweig 1934-1945. Celle 2015.

 

Herausgeberschaft:

  • Frey, Christian; Kubetzky, Thomas; Latzel, Klaus; Mehrkens, Heidi; Weber, Christoph Friedrich (Hgg.): Sinngeschichten. Kulturgeschichtliche Beiträge für Ute Daniel. Köln [u.a.] 2013.
  • Doerry, Janine; Kubetzky, Thomas; Seybold, Katja (Hgg.): Das soziale Gedächtnis und die Gemeinschaften der Überlebenden. Bergen-Belsen in vergleichender Perspektive. Göttingen 2014.

Kontakt

Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte (IBRG)

Fallersleber-Tor-Wall 23

38100 Braunschweig

https://www.tu-braunschweig.de/ibrg

 

Telefon

0531 121 96 74

Sprechzeit im Semester

Mittwoch, 10 bis 12 Uhr.

Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit

Mittwoch 24.07.; Mittwoch 31.07.; Mittwoch 02.10., jeweils 10-12 Uhr